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Auftrag übernehmen

Auftrag übernehmen

Die Kommunikation zwischen dem Auftraggeber und der Fremdfirma sollte während des gesamten Auftragsprozesses regelmäßig stattfinden, um sicherzustellen, dass der Auftrag wie gewünscht erfüllt wird

Es ist auch wichtig, klare Zeitvorgaben und Meilensteine festzulegen, um sicherzustellen, dass der Auftrag rechtzeitig und innerhalb des Budgets abgeschlossen wird. Eine sorgfältige Auswahl der Fremdfirma aufgrund ihrer Fähigkeiten, Erfahrungen und Referenzen kann dazu beitragen, dass der Auftrag erfolgreich erfüllt wird. Durch eine effektive Zusammenarbeit und klare Kommunikation zwischen dem Auftraggeber und der Fremdfirma kann ein erfolgreicher und reibungsloser Auftragsprozess gewährleistet werden.

Prozess zur Übernahme von Aufträgen

Auftrag übernehmen

In der Praxis kommt es häufig vor, dass ein Auftrag übernommen wird, ohne dass sich der Fremdunternehmer ausreichend über die zu erwartenden Gegebenheiten am zukünftigen Arbeitsort vorher informiert. Zusätzliche Kosten, die häufig die Angebotsabgabe überschreiten, können die Folge sein.

Vor Arbeitsaufnahme sollte der Fremdunternehmer Ortsbesichtigungen vornehmen,

Alle zeitlich und räumlich zusammentreffende Arbeiten koordinieren und

Abstimmungsgespräche unmittelbar vor Auftragserledigung mit dem Auftraggeber und ggf. mit weiteren beteiligten Unternehmern führen. Die Gefährdungsbeurteilung und das Treffen von Sicherheitsmaßnahmen sind vom Gesetzgeber vorgeschriebene Pflichten eines Arbeitgebers.

Die Gefährdungsbeurteilung und das Treffen von Sicherheitsmaßnahmen sind vom Gesetzgeber vorgeschriebene Pflichten eines jeden Arbeitgebers.

Zu den Pflichten des Fremdunternehmers gehört es auch, geeignete Mitarbeiter für den Auftrag auszuwählen Auswahlkriterien sind neben der fachlichen Kompetenz und der Zuverlässigkeit auch die gesundheitliche Eignung der Mitarbeiter.

So sind für spezielle Arbeiten, die z.B. mit Lärm oder Gefahrstoffen verbunden sind, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen vorgeschrieben.

Für besondere Personengruppen (z.B. Jugendliche oder werdende Mütter) gelten Einschränkungen bzgl. Arbeitszeiten, Arbeitsablauf, körperlicher Belastungen oder sogar Beschäftigungsverbote.

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