04125 3989923  Am Altenfeldsdeich 16, 25371 Seestermühe

Fremdfirmenfragebogen

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Angaben zum Unternehmen

  • Name

  • Datum Unternehmensgründung

  • Rechtsform

  • Handelsregisternummer und Eintragungsort

  • Unternehmenssitz

Angaben zu Unternehmensgruppe (falls zutreffend) Name

  • Datum Unternehmensgründung

  • Rechtsform

  • Handelsregisternummer und Eintragungsort

  • Unternehmenssitz

Ansprechpartner

  • Geschäftsführer / Inhaber

  • Technische Leitung

  • Kaufmännische Leitung

  • Qualitätswesen

  • Arbeitssicherheit / Umweltschutz

  • Niederlassungsleiter (falls zutreffend)

  • Verantwortlicher Ansprechpartner vor Ort

Umsatz der letzten 3 Jahre

Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre

Informationen zu Haftpflichtversicherung

Bei welcher Berufsgenossenschaft ist das Unternehmen versichert?

Arbeiten Sie mit Subunternehmen?

  • Quote Subunternehmen / Eigenleistung

  • Namen der Subunternehmen, die eingesetzt werden sollen

Arbeiten sie mit AÜG-Kräften Quote?

  • AÜG / Eigenleistung

Führt das obere Management / die Geschäftsleitung Begehungen, Inspektionen oder Audits bzgl. sicherheitsgerechtem Arbeiten durch bzw. nimmt daran teil?

  • Wenn ja, wie oft?

Wird die Sicherheits-, Umweltschutz und Gesundheitsschutzleistung regelmäßig durch das obere Management / die Geschäftsleitung bewertet?

  • Wenn ja, wie oft?

Haben das obere Management / die Geschäftsleitung und die Linienfunktionen (Projektleiter, Auftragsverantwortlicher, Vorarbeiter, usw.) an einen Sicherheitstraining für Führungskräfte teilgenommen?

Gewährleistet ihr Unternehmen ein Minimum-Verhältnis zwischen Vorarbeiter und Mitarbeiter und ist dies eindeutig festgelegt? (Beispiel: 1 Vorarbeiter auf 10 Handwerker; 1:10)

Führen die Linienfunktionen (Projektleiter, Auftragsverantwortliche, Vorarbeiter, usw.) eigene Begehungen oder Inspektionen durch?

Ist das Thema "Sicherheit und Gesundheitsschutz" Teil der Mitarbeiterbeurteilung und der Mitarbeitergespräche?

SGU-QUALITÄTSORGANISATION

  • Anzahl der Sicherheitsfachkräfte im Unternehmen

  • Erfolgt die Betreuung durch eigene Sicherheitsfachkräfte oder durch externe oder findet das Unternehmermodell Anwendung?

  • Anzahl der Stunden für Betreuung durch Sicherheitsfachkräfte

  • Verfügen Sie über eine arbeitsmedizinische Vorsorge und Betreuung gemäß 1 des Arbeitssicherheitsgesetzes?

  • Anzahl Sicherheitsbeauftragte gemäß 22 SGB VII und 20 BGV A1 im gesamten Unternehmen.

  • Anzahl Sicherheitsbeauftragte gemäß 22 SGB VII und 20 BGV A1 vor Ort

  • Anzahl ausgebildeter Ersthelfer gemäß BGV A1 im gesamten Unternehmen

  • Anzahl ausgebildeter Ersthelfer gemäß BGV A1 vor Ort

Weitere Fachkräfte:

  • Gibt es ein Organigramm, das die oben beschriebenen Funktionen abbildet?

ZERTIFIZIERUNGEN UND MANAGEMENTSYSTEM

Hat ihr Unternehmen ein dokumentiertes und implementiertes SGU Managementsystem?

Ist ihr Unternehmen zertifiziert nach (Zertifikate beifügen)

  • ISO 9001

  • ISO 14001

  • OSHAS 18001

  • SCC

  • Zertifikate von Berufsgenossenschaften (z. B. BG RCI)

  • Andere .

Gibt es ein schriftliches Bekenntnis zur SGU?

Welche gewerkespezifischen Qualifikationen gibt es?

  • WHG 19

  • DVGW

  • Eignungsnachweise zum Schweißen im bauaufsichtlichen Bereich

  • Verfahrensprüfungen für Schweißverbindungen, Schweißerprüfungen

  • Sachkundenachweise

(z.B. TRGS: Asbest, Arbeiten in kontaminierten Bereichen BGR 128, BaustellV: Geeigneter Koordinator nach RAB 30)

SCHULUNG / TRAINING

  • Führt ihr Unternehmen regelmäßige SGU-Schulungen / Unterweisungen durch?

  • Haben Sie eine Schulungsmatrix, welche die benötigten SGU Schulungsanforderungen für jede Funktion / Job beinhaltet?

  • Haben Sie ein Programm, wie Sie neue / unerfahrene Mitarbeiter (< 6 Monate in ihrer Organisation oder als Auszubildender) in Schulungen einbinden?

  • Wie erfolgt die Einweisung für neue Mitarbeiter durch, bevor Sie vor Ort eingesetzt werden?

  • Werden Schulungsnachweise erstellt und aufbewahrt, sind diese sowohl zentral als auch für jeden einzelnen Mitarbeiter verfügbar?

  • Wird die Wirksamkeit der Schulungen durch eine Verifikation überprüft (Schriftlicher Test, Mündlicher Test, Beobachtungen, Diskussionen, andere), um die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse nachzuweisen?

  • Hat ihr Unternehmen ein verhaltensbasiertes Gefahrenerkennungsprogramm etabliert?

  • Verfügen die "Trainer", über die benötigten Kenntnisse, Erfahrung und Schulung, um die SGU Schulungen durchführen zu können?

  • Wird in ihrem Unternehmen auch das Berichtswesen für SGU Ereignisse, z.B. wie Unfälle berichtet werden geschult? Werden die Themen "Gefahrenwahrnehmung / -erkennung" sowie "persönliches sicheres Verhalten" geschult?

Unfallgeschehen

  • Anzahl tödlicher Arbeitsunfälle

  • Anzahl meldepflichtiger Unfälle (BG)

  • Anzahl Unfälle mit mehr als 1 Ausfalltag ("Lost Time Injury")

  • Anzahl Unfälle, die ärztliche Versorgung notwendig machte ("Medical Treatment Case")

  • Anzahl Unfälle, die zu zeitlich begrenzter reduzierter Arbeitsfähigkeit führte ("Restricted Work Cases")

  • Anzahl der Mitarbeiter

  • Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden

  • Wird die Anzahl Erster-Hilfe-Fälle in Ihrem Unternehmen erfasst und werden die Fälle dokumentiert?

  • Werden Beinahe-Ereignisse in Ihrem Unternehmen erfasst und werden die Fälle dokumentiert und ausgewertet?

Kommunikation

  • Wird in Ihrem Unternehmen regelmäßig über die gesamte Sicherheitsleistungen zu allen Mitarbeitern kommuniziert?

  • Werden Maßnahmen aus Unfallaufarbeitungen, Begehungen/Inspektionen, Audits oder Gefahrenbeobachtungen in der Organisation kommuniziert?

  • Werden die Protokolle aus den Arbeitsschutzausschusssitzungen veröffentlicht und diskutiert?

Einbindung der mitarbeiter

  • Werden Mitarbeiter bei Gefährdungsbeurteilungen, Sicherheitschecks vor Arbeitsbeginn oder bei Arbeitsfreigaben aktiv eingebunden und geben Rückmeldungen?

  • Werden Mitarbeiter bei Begehungen, Inspektionen oder Audits eingebunden?

  • Sind die Mitarbeiter verpflichtet, an Sicherheitsveranstaltungen z.B. Schulungen, Trainings teilzunehmen?

  • Gibt es in ihrem Unternehmen einen Arbeitsschutzausschuss und ggf. weitere Ausschüsse?

  • Werden aller Mitarbeiter über die Ergebnisse der Arbeitsschutzausschuss-Sitzungen informiert?

  • Sind die Mitarbeiter aktiv involviert in das Melden von unsicheren Bedingungen, gefährlichen Situationen und Beinahe-Unfällen?

Facility Management

KAY MEYER, GESCHÄFTSFÜHRER

Mobil: 0171 7044665
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